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Eckhard Paetz

Fraktionsvorsitzender, Vertreter im Ältestenrat, im Hauptausschuss, sowie im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Ordnungsamt und Gleichstellung.

Geboren in Mecklenburg, Abschlüsse als Elektriker und Dipl.-E-Ing., seit 1978 in Berlin.

Der Stadtbezirk Berlin-Mitte ist, wie der Name schon sagt, der zentrale Bezirk von Berlin. Hier sind die meisten Bundes- und Landesbehörden, historischen Gebäude und Gäste aus der ganzen Welt. In Mitte schlägt sozusagen das Herz von ganz Deutschland.

Um ein bekanntes Zitat etwas abzuwandeln: „Die Welt schaut auf diesen Stadtbezirk“.

Verordneter für die Mitte von Berlin zu sein, ist deshalb eine sehr schöne und wichtige Aufgabe. Ich betrachte es als meine Verpflichtung Berlin-Mitte voran zu bringen und wo es Handlungsbedarf gibt, entsprechende Anregungen zu geben. In einem Satz zusammengefasst, die Interessen des Bezirkes und seiner Bürger haben für mich die oberste Priorität.

Clemens Torno

Ausschüsse für Jugendhilfe, für Schule, sowie für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen. Mitglied im Behindertenbeirat.

  • 27 Jahre aus dem Wiclef-Kiez.

Der Rechtsanwaltsfachangestellte arbeitet bei einer mittelständischen Rechtsanwalts-, Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatungsgesellschaft in Charlottenburg-Wilmersdorf. Clemens ist Mitglied im Bezirksverband Berlin Mitte. Er ist seit seinem 15. Lebensjahr politisch aktiv und engagiert sich auch über die Landesgrenzen Berlins hinaus für die Mitmenschen. Clemens war in seiner Jugend Mitglied beim Jugendrotkreuz (JRK), beim Technischen Hilfswerk (THW) und er war aktiver Helfer bei der Flutkatastrophe 2013 in Lostau bei Magdeburg. Clemens ist außerdem ein aktives Mitglied bei Foodwatch e. V. Die bisher gesammelten Erfahrungen setzt er nun für die Interessenwahrnehmung der Menschen aus Berlin-Mitte ein.

Michael Wehlus

Ausschüsse für Sport, für die Soziale Stadt, für Bürgerdienste und Wohnen, sowie für Integration.

  • geboren 1948 in Luckenwalde, Chemiefacharbeiter.

Nach dem Besuch der Kinder-und Jugendsportschule Luckenwalde, dem Abitur und der Lehre in Leuna, lebte und arbeitete ich seit
1968 in Berlin Mitte.
Die Probleme des Stadtbezirks kenne ich sowohl von der Ost-als auch von der Westseite.
Bis zu meiner Pensionierung war ich über 25 Jahre in verantwortlichen Positionen im Sicherheitsbereich tätig.
Mein Wissen und meine Erfahrung stelle ich auch heute noch meiner Firma zur Verfügung.
Erreichen möchte ich realpolitische Entscheidungen im Sinne der Bürger, wie beispielsweise eine bessere Vertretung älterer Menschen in unserem Kiez, mal wieder einen sichtbaren Kontaktbereichsbeamten und die aktive Unterstützung der Erweiterung des Mauerparks.
In der Fraktion der AfD übe ich die Funktion der Schatzmeisters aus.

Jürgen Mickley

Ausschüsse für Rechnungsprüfung und Stadtentwicklung.

Ich bin Jahrgang 52, verheiratet, Vater und Opa, war als Dipl.-Ing. viele Jahre in der Elektronikentwicklung tätig und danach fast 20 Jahre Landesgeschäftsführer eines großen Ingenieurverbandes. Vor der AfD war ich in keiner anderen Partei Mitglied. Kommunalpolitisch wurde ich 2008 aktiv, nachdem der Senat zahlreiche Wohnungen privatisiert hatte. Als Mitbegründer einer Bürgerinitiative war ich maßgeblich an der Änderung der Beherbergungsordnung und die Wiedereinführung des Zweckentfremdungsverbots von Wohnraum beteiligt. Ich möchte mich für mehr Bürgerbeteiligung und Volksabstimmungen einsetzen, wenn es um die Grundbedürfnisse unserer Gesellschaft geht, wie Energie, Wasser, Verkehr oder Städtebau, aber auch die Erziehung unserer Kinder.

Sabine Schüler

Ausschüsse für Soziales und Gesundheit, für Bildung und Kultur, sowie für Eingaben und Beschwerden.

Jahrgang 59, M.A. Germanistik FU Berlin, Projektleiterin IT und Integrationskursleiterin, stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion in der BVV Mitte.

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen, wie schon meine Eltern und Großeltern, mit dieser Stadt nicht nur verbunden durch eigenes Erleben, sondern auch durch Erzählungen, Berichte und Geschichten vorangegangener Generationen.

Veränderungen gehören zum Leben, sind Voraussetzung für Fortschritt. Wenn ich mir aber anschaue, wohin sich meine Heimatstadt in den letzten Jahrzehnten rot-dominierter Politik entwickelt hat, dann macht mich das traurig und wütend: Verwahrlosung, verfallende Infrastruktur, Wohnungsnot, steigende Gewalt und sinkende Bildung, Verfall der inneren Sicherheit, höchster Anteil an Hartz-IV-Empfängern – alles Folgen einer ideologiegesteuerten, laienhaften Politik, die sich nur noch um die Versorgung ihres eigenen Klientels kümmert.

Deshalb bin ich zum ersten Mal in meinem Leben parteipolitisch tätig geworden und hoffe, in der AfD-Fraktion der BVV Mitte meinen kleinen Anteil zur positiven Veränderung in Berlin beitragen zu können!